Übersetzungsbüro Leipzig
Fachübersetzungen von Muttersprachlern – für Industrie, Unternehmen und Behörden
Wenn Sie eine Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche oder aus dem Deutschen ins Englische suchen finden Sie bei uns die passende Dienstleistung. Wir arbeiten professionell, zuverlässig und preisgünstig. Testen Sie uns!
Unsere Fachgebiete umfassen u. a. Technik, Maschinenbau, IT, Marktforschung und Marketing, sowie Kultur und Umwelttechnik. Die Übersetzung erfolgt stets von einem Mitarbeiter, der zum einen in seine Muttersprache übersetzt (siehe auch Muttersprachlerprinzip) und zum anderen über Fachkenntnisse in dem entsprechenden Spezialgebiet des Ausgangstextes verfügt. Wenn Sie zum Beispiel die Übersetzung einer technischen Dokumentation benötigen, dann setzen wir dafür einen Mitarbeiter ein, der über einen ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund verfügt, sowie dieses bei diversen technischen Übersetzungen unter Beweis stellen konnte. Wir verfügen über ein hervoragendes internationales Netzwerk an Übersetzern, deshalb können wir Sprachdienstleistungen professionell, schnell und vor allem zur vollsten Zufriedenheit unserer Kunden anbieten.
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Telefon: 0049 (0) 37292 28 34 62
Ihr Ansprechpartner: Heiko Schmieder, M. A.
Informationen über Leipzig
Leipzig ist die größte Stadt im Freistaat Sachsen und mit über 500.000 Einwohnern gleichzeitig nach Berlin die größte Stadt Ostdeutschlands. Die Stadt gehört zu einem der wichtigsten Wirtschafts-, Kultur- und Verkehrszentren Deutschlands. Leipzig ist Teil der Metropolregion Sachsendreieck, sowie Zentrum zahlreicher Verlage und internationaler Unternehmen.
Vor dem Zweiten Weltkrieg war Leipzig neben seiner Bedeutung als Handelsplatz (Leipziger Messe) auch ein bedeutender Industriestandort. Traditionell waren hier Verlagswesen und polygrafische Industrie, Gießereien, Maschinenbau, Pelzindustrie, Textilindustrie (Leipziger Baumwollspinnerei, Buntgarnwerke Leipzig) und Klavierbau (Blüthner, Hupfeld, Schimmel, Feurich) ansässig.In der DDR-Zeit blieb Leipzig ein bedeutender Wirtschaftsstandort. Der Bezirk Leipzig trug 1972 9,3 % zur DDR-Industrieproduktion bei. Insbesondere wurden der Braunkohleabbau, die Energieerzeugung und die chemische Industrie südlich von Leipzig stark ausgebaut. Mit der Bildung von Kombinaten wurde Leipzig Sitz der Kombinate für Baumaschinen, komplette Anlagen und Erdbewegungsmaschinen (Baukema), Gießereianlagenbau und Gusserzeugnisse (Gisag), polygraphischen Maschinenbau, Rundfunk- und Fernmelde-Technik (RFT), Technische Gebäudeausrüstung (TGA), Tagebauausrüstungen, Krane und Förderanlagen (TAKRAF) und Chemieanlagenbau (Chemieanlagenbau Leipzig-Grimma, CLG). Die fruchtbaren Böden der Leipziger Tieflandsbucht im Leipziger Raum wurden intensiv landwirtschaftlich genutzt. (Quelle: Wikipedia)


